top of page

Elektroauto pro Kilometer: Kosten, Förderung und Einsparungen im Vergleich

10. Sept.
8 Min. Lesezeit

Ein Auto kostet nicht nur beim Kauf Geld. Der eigentliche Unterschied zeigt sich oft dort, wo er im Alltag fast unsichtbar bleibt: bei jedem Kilometer. Strom, Sprit, Wartung, Reifen, Versicherung, Steuern und Wertverlust entscheiden darüber, ob ein Elektroauto auf Dauer günstiger fährt als ein Benziner oder Diesel.


Gerade in Österreich ist die Rechnung spannend. Strompreise schwanken je nach Tarif und Ladeort stark. Gleichzeitig profitieren reine Elektroautos von steuerlichen Vorteilen und geringeren Wartungskosten. Auf der anderen Seite stehen ein oft höherer Kaufpreis, Ladeverluste und manchmal teurere Reifen.


Dieser Beitrag zeigt, welche Kosten pro Kilometer realistisch sind, welche Faktoren die Rechnung verändern und wann sich ein Elektroauto wirtschaftlich besonders lohnt. Die Zahlen sind als Orientierung gedacht, nicht als Finanzberatung. Für eine Kaufentscheidung sollten aktuelle Tarife, Förderbedingungen und persönliche Fahrprofile geprüft werden.


Weitwinkelansicht eines Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule in Österreich
Die Kosten hängen stark davon ab, wo und wie geladen wird.

Was ein Kilometer mit dem Elektroauto wirklich kostet


Der wichtigste Unterschied zwischen Elektroauto und Verbrenner liegt beim Energieverbrauch. Ein Elektroauto verbraucht Strom in Kilowattstunden, ein Benziner oder Diesel Kraftstoff in Litern. Für den Vergleich hilft eine einfache Formel:


Kosten pro Kilometer = Energiepreis × Verbrauch pro 100 km ÷ 100

Ein Elektroauto liegt im Alltag häufig bei etwa 15 bis 20 kWh pro 100 km. Kleine und effiziente Modelle können darunter liegen, große SUV oder Fahrten auf der Autobahn darüber. Dazu kommen Ladeverluste, meist einige Prozent, weil nicht jede Kilowattstunde aus der Steckdose vollständig in der Batterie landet.


Ein Benziner braucht je nach Fahrzeug und Fahrweise oft rund 5,5 bis 7,5 Liter pro 100 km. Ein Diesel liegt häufig etwas darunter, hat aber eigene Kostenfaktoren bei Wartung, Abgasreinigung und Kurzstreckenbetrieb.


Eine grobe Beispielrechnung zeigt den Unterschied:


Fahrzeugtyp

Beispielverbrauch

Beispielpreis

Energiekosten pro 100 km

Energiekosten pro km

Elektroauto zu Hause geladen

17 kWh

0,25 € pro kWh

4,25 €

0,043 €

Elektroauto öffentlich geladen

17 kWh

0,55 € pro kWh

9,35 €

0,094 €

Benziner

6,5 l

1,65 € pro l

10,73 €

0,107 €

Diesel

5,5 l

1,65 € pro l

9,08 €

0,091 €


Diese Werte sind bewusst gerundet. Der tatsächliche Strom- und Kraftstoffpreis kann je nach Vertrag, Bundesland, Ladeanbieter und Zeitpunkt deutlich abweichen.


Das Bild ist trotzdem klar: Wer überwiegend günstig zu Hause lädt, fährt beim Energiepreis meist deutlich günstiger als mit Benzin oder Diesel. Wer fast nur teure Schnelllader nutzt, verliert einen großen Teil dieses Vorteils.


Für die Frage „Elektroauto pro Kilometer“ zählt also nicht nur das Auto selbst, sondern vor allem das Ladeverhalten.


Strompreis, Ladeort und Fahrprofil verändern die Rechnung


Der Strompreis ist der größte Hebel bei den laufenden Kosten. Ein Elektroauto kann sehr günstig sein, wenn es regelmäßig zu Hause, am Arbeitsplatz oder mit eigenem Sonnenstrom geladen wird. Es kann aber spürbar teurer werden, wenn häufig an Schnellladestationen entlang der Autobahn geladen wird.


Laden zu Hause ist meist der Kostenvorteil


Eine Wallbox zu Hause macht die Rechnung planbarer. Der Strompreis hängt vom eigenen Tarif ab. In Österreich unterscheiden sich Arbeitspreis, Netzgebühren, Abgaben und mögliche zeitvariable Tarife. Wer nachts günstiger laden kann oder eine Photovoltaikanlage nutzt, senkt die Kosten pro Kilometer weiter.


Bei eigenem PV-Strom wirkt der Kilometerpreis besonders attraktiv. Trotzdem sollte man ehrlich rechnen. Eine PV-Anlage ist nicht gratis, und nicht jeder Ladevorgang findet zur Mittagszeit statt. Der Vorteil bleibt aber groß, wenn das Auto regelmäßig steht, während die Anlage Strom erzeugt.


Öffentliches Laden braucht Aufmerksamkeit


Öffentliche Ladetarife sind oft weniger einfach zu vergleichen. Manche Anbieter verrechnen pro kWh, andere kombinieren kWh-Preise mit Zeitgebühren oder Blockiergebühren. Schnellladen ist praktisch, aber meist teurer als normales AC-Laden.


Für Pendelnde mit Ladepunkt zu Hause sieht die Rechnung anders aus als für Menschen in einer Wohnung ohne fixen Stellplatz. Wer keinen eigenen Ladeplatz hat, sollte vor dem Kauf prüfen:


  • Welche Ladepunkte liegen in der Nähe?

  • Wie hoch sind die Tarife im Alltag wirklich?

  • Gibt es Ladeangebote beim Arbeitsplatz?

  • Reicht langsames Laden über Nacht oder braucht es oft Schnellladen?

  • Fallen Stand- oder Blockiergebühren an?


Fahrprofil entscheidet über Verbrauch und Ersparnis


Elektroautos sind im Stadtverkehr und bei Landstraßenfahrten besonders effizient. Sie gewinnen beim Bremsen Energie zurück und laufen im Stop-and-go sparsamer als Verbrenner.


Auf der Autobahn steigt der Verbrauch stärker. Hohe Geschwindigkeiten kosten Reichweite und Geld. Im Winter kommt zusätzlicher Heizbedarf dazu, vor allem bei kurzen Strecken. Moderne Wärmepumpen können helfen, aber sie ändern die Physik nicht.


Verbrenner haben andere Schwächen. Kurzstrecken erhöhen den Verschleiß, belasten Motoröl und Abgasanlage und können besonders bei Dieselautos ungünstig sein. Wer häufig kurze Wege fährt, kann mit einem Elektroauto daher nicht nur Energie, sondern auch Wartungsaufwand sparen.


Nahaufnahme eines Ladekabels an einem Elektroauto bei leichtem Regen
Ladeverluste und Tarifmodelle gehören zur ehrlichen Kostenrechnung.

Wartung, Steuern und Förderungen machen den Unterschied größer


Der reine Energiepreis erzählt nur einen Teil der Geschichte. Ein Elektroauto hat weniger bewegliche Teile im Antrieb. Es braucht keinen Ölwechsel, keinen Auspuff, keine Zündkerzen, keinen Keilriemen im klassischen Sinn und keine Kupplung bei den meisten Modellen.


Das senkt die laufenden Wartungskosten. Bremsen halten oft länger, weil Rekuperation einen Teil der Verzögerung übernimmt. Trotzdem ist ein Elektroauto nicht wartungsfrei. Reifen, Bremsflüssigkeit, Klimaanlage, Innenraumfilter, Fahrwerk und Softwarechecks bleiben relevant.


Typische Wartungskosten im Vergleich


Kostenpunkt

Elektroauto

Benziner oder Diesel

Motoröl und Ölfilter

Entfällt

Regelmäßig nötig

Bremsen

Oft geringerer Verschleiß

Je nach Fahrweise höher

Abgasanlage

Entfällt

Kann teuer werden

Kupplung und Getriebe

Meist einfacher Aufbau

Mehr Verschleißteile

Reifen

Teils höherer Verschleiß durch Gewicht und Drehmoment

Abhängig von Fahrweise

Batterie

Selten laufende Wartung, aber wichtig für Wert

Nicht vorhanden


Der Reifenpunkt verdient Aufmerksamkeit. Viele Elektroautos sind schwerer als vergleichbare Verbrenner. Das hohe Drehmoment kann Reifen schneller abnutzen, wenn oft stark beschleunigt wird. Wer vorausschauend fährt, reduziert diesen Effekt deutlich.


Steuerliche Vorteile in Österreich


In Österreich haben reine Elektroautos mehrere wirtschaftliche Vorteile. Sie sind in der Regel von der Normverbrauchsabgabe befreit, weil sie keine lokalen CO₂-Emissionen aus dem Auspuff verursachen. Auch bei der motorbezogenen Versicherungssteuer sind reine Elektroautos begünstigt, weil diese bei Verbrennern an Motorleistung und CO₂-Ausstoß anknüpft.


Für Unternehmen kann ein Elektroauto zusätzlich interessant sein. Bei rein elektrischen Dienstwagen fällt unter bestimmten Voraussetzungen kein Sachbezug für private Nutzung an. Auch beim Vorsteuerabzug gelten besondere Regeln und Grenzen. Hier lohnt sich eine Beratung, weil Details vom Fahrzeugpreis und vom konkreten Einsatz abhängen.


Förderungen können den Kaufpreis senken


Staatliche Förderungen verändern die Gesamtrechnung oft stark. In Österreich gab und gibt es immer wieder Förderprogramme für E-Mobilität, etwa für den Kauf von Elektroautos oder Ladeinfrastruktur. Die Bedingungen ändern sich aber regelmäßig. Budgets können ausgeschöpft sein, Beträge können angepasst werden, und manche Förderungen hängen von Fahrzeugklasse, Listenpreis oder Ökostromnachweis ab.


Dazu kommen mögliche Landesförderungen, Gemeindeförderungen oder Angebote von Energieversorgern. Beim Vergleich sollte man nicht nur nach dem Auto suchen, sondern auch nach Förderungen für:


  • private Wallboxen

  • Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern

  • betriebliche Ladepunkte

  • E-Autos für Unternehmen

  • kommunale oder regionale Programme


Ein hoher Kaufpreis kann durch Förderung, Steuerersparnis und niedrigere Betriebskosten teilweise ausgeglichen werden. Entscheidend bleibt die Gesamtrechnung über mehrere Jahre.


Der große Vergleich rechnet sich über die Haltedauer


Ein Elektroauto ist beim Kauf oft teurer als ein vergleichbarer Verbrenner. Der Abstand ist in vielen Fahrzeugklassen kleiner geworden, aber er ist nicht verschwunden. Deshalb sollte die wirtschaftliche Betrachtung nie nur den Kilometerpreis für Strom und Sprit vergleichen. Sie braucht die Gesamtkosten über die Haltedauer.


Dazu gehören:


  • Kaufpreis oder Leasingrate

  • Förderung und steuerliche Vorteile

  • Energie oder Kraftstoff

  • Versicherung

  • Wartung und Reparaturen

  • Reifen

  • Ladekosten und Wallbox

  • Wertverlust

  • mögliche Batteriezustandsprüfung beim Wiederverkauf


Beispiel für eine einfache Jahresrechnung


Angenommen, ein Auto fährt 15.000 km pro Jahr. Das Elektroauto verbraucht inklusive Ladeverlusten 18 kWh pro 100 km. Der Strom kostet zu Hause 0,25 € pro kWh. Dann liegen die Energiekosten bei rund 675 € pro Jahr.


Ein Benziner mit 6,5 Litern pro 100 km und 1,65 € pro Liter kostet für dieselbe Strecke rund 1.609 € pro Jahr. Die Differenz liegt bei etwa 934 € pro Jahr.


Das ist nur Energie. Kommen niedrigere Wartungskosten und steuerliche Vorteile dazu, kann die jährliche Ersparnis spürbar steigen. Wird das Elektroauto dagegen großteils an teuren Schnellladern geladen, schrumpft die Differenz.


Wann das Elektroauto besonders wirtschaftlich ist


Ein Elektroauto rechnet sich leichter, wenn mehrere dieser Punkte zutreffen:


Günstiges Laden möglich

Zu Hause, am Arbeitsplatz oder mit PV-Strom.

Viel Stadt- und Pendelverkehr

Rekuperation und niedriger Verbrauch wirken stärker.

Förderung verfügbar

Der Einstiegspreis sinkt, wenn Programme passen.

Hohe Jahreskilometer

Mehr gefahrene Kilometer verstärken den Energiekostenvorteil.

Lange Haltedauer

Die höheren Anschaffungskosten verteilen sich auf mehr Jahre.

Geringere Wartungskosten

Weniger Verschleißteile senken das Kostenrisiko.


Bei geringer Fahrleistung fällt die Rechnung nüchterner aus. Wer nur wenige Tausend Kilometer im Jahr fährt, spart weniger bei Energie und Wartung. Dann zählen Kaufpreis, Komfort, Umweltaspekte und Ladezugang stärker als die reine Ersparnis.


Augenhöhe-Ansicht eines Elektroautos und eines Benzinautos auf einer ruhigen Landstraße
Der Vergleich wird fair, wenn Verbrauch, Wartung und Wertverlust einbezogen werden.

Umweltvorteile gehören zur wirtschaftlichen Entscheidung


Die Umweltbilanz ist kein direkter Kostenpunkt auf der Tankrechnung, wirkt aber immer stärker auf Kaufentscheidungen, Regulierung und Wiederverkaufswerte.


Ein Elektroauto fährt lokal emissionsfrei. Es stößt während der Fahrt kein CO₂, keine Stickoxide und keine Abgase aus dem Auspuff aus. Das verbessert besonders in Städten die Luftqualität. Auch die Geräuschbelastung ist bei niedrigen Geschwindigkeiten geringer.


Die Herstellung verursacht allerdings Emissionen, vor allem durch die Batterieproduktion. Deshalb ist die Klimabilanz eines Elektroautos am Anfang belastet. Dieser Nachteil sinkt mit jedem gefahrenen Kilometer, vor allem wenn der Strommix sauberer ist. Österreich hat durch viel Wasserkraft und einen wachsenden Anteil erneuerbarer Energien gute Voraussetzungen. Wer zusätzlich Ökostrom oder eigene Photovoltaik nutzt, verbessert die Bilanz weiter.


Batterie und Rohstoffe bleiben wichtige Themen


Elektroautos brauchen Rohstoffe wie Lithium, Nickel, Mangan oder Kobalt, je nach Batterietyp. Abbau und Verarbeitung müssen sozial und ökologisch besser werden. Gleichzeitig entwickeln Hersteller Batterien weiter, reduzieren kritische Materialien und bauen Recyclingketten aus.


Für die wirtschaftliche Seite zählt die Batterie vor allem beim Wiederverkauf. Ein gut erhaltener Akku erhöht den Fahrzeugwert. Viele Hersteller geben lange Garantien auf Batterie und Antrieb. Beim Gebrauchtkauf wird ein Batteriezustandsbericht zunehmend wichtiger.


Umweltvorteile können auch Geld sparen


Umweltaspekte und Kosten hängen enger zusammen, als es auf den ersten Blick wirkt. Niedrige CO₂-Emissionen können zu Steuererleichterungen führen. Städte könnten künftig strengere Zufahrtsregeln für Verbrenner einführen. Unternehmen achten stärker auf Flottenemissionen. All das kann die Nachfrage nach effizienten Elektroautos stützen.


Gleichzeitig darf man die Umweltvorteile nicht als Freibrief für große, schwere Fahrzeuge sehen. Ein sparsames Elektroauto mit kleinerem Akku ist meist günstiger im Betrieb und besser für die Ressourcenbilanz als ein sehr großer Stromer, der viel Energie braucht.


So gelingt eine faire Kostenentscheidung


Eine fundierte Entscheidung beginnt mit dem eigenen Alltag. Durchschnittswerte helfen nur begrenzt. Wer die folgenden Punkte kennt, kann rasch erkennen, ob ein Elektroauto wirtschaftlich sinnvoll ist.


Rechnen Sie mit echten Fahrdaten


Nehmen Sie die jährliche Kilometerleistung und teilen Sie die Strecken grob auf:


  • Stadtverkehr

  • Landstraße

  • Autobahn

  • Kurzstrecken

  • Urlaubsfahrten

  • Pendelstrecke


Dann prüfen Sie den realistischen Verbrauch des Wunschmodells. Herstellerangaben sind nützlich, aber Alltagstests und Erfahrungswerte geben oft ein besseres Bild.


Prüfen Sie den Ladezugang vor dem Kauf


Die beste wirtschaftliche Ausgangslage hat, wer regelmäßig günstig laden kann. Eine Wallbox im Eigenheim ist einfach. In Mehrparteienhäusern braucht es Abstimmung, technische Prüfung und manchmal Geduld. Bei reiner Nutzung öffentlicher Ladepunkte sollte man mehrere Anbieter vergleichen und nicht nur auf die nächstgelegene Säule schauen.


Vergleichen Sie Gesamtkosten statt Listenpreise


Ein günstiger Verbrenner kann über fünf Jahre teurer sein als ein teureres Elektroauto. Umgekehrt kann ein teures Elektroauto mit hohem Wertverlust die Betriebskostenvorteile auffressen. Die faire Rechnung enthält:


  • Anschaffung abzüglich Förderung

  • Finanzierung oder Leasing

  • Energiepreise über realistische Szenarien

  • Wartung und Reifen

  • Versicherung und Steuern

  • erwarteter Restwert

  • Ladeinfrastruktur


Wer unsicher ist, kann zwei Szenarien rechnen: eines mit günstigen Strompreisen und eines mit höheren öffentlichen Ladekosten. Liegt das Elektroauto in beiden Fällen vorne, ist die Entscheidung wirtschaftlich stark. Kippt die Rechnung nur bei perfektem Ladezugang, sollte der Alltag besonders genau geprüft werden.


Vogelperspektive auf ein Elektroauto unter einem Carport mit Photovoltaikmodulen
Eigener Solarstrom kann die Kosten pro Kilometer deutlich senken.

Der beste Kilometer ist der ehrlich gerechnete Kilometer


Ein Elektroauto kann pro Kilometer deutlich günstiger sein als ein Benziner oder Diesel. Der Vorteil ist besonders groß, wenn zu Hause oder mit eigenem PV-Strom geladen wird, die jährliche Fahrleistung hoch genug ist und Förderungen oder steuerliche Vorteile genutzt werden können.


Der Vergleich wird aber erst fair, wenn alle Kosten auf dem Tisch liegen. Teures Schnellladen, höherer Kaufpreis, Reifenverschleiß und Wertverlust gehören genauso dazu wie geringere Wartung, Steuerbegünstigungen und niedrigere Energiekosten.


Für viele Haushalte und Betriebe in Österreich spricht wirtschaftlich viel für den Umstieg. Besonders Pendelstrecken, Stadtverkehr und planbare Ladezeiten passen gut zum Elektroauto. Wer dagegen kaum fährt, keinen günstigen Ladezugang hat oder oft lange Autobahnetappen unter Zeitdruck fährt, sollte genauer rechnen.


Die beste Entscheidung entsteht nicht aus einem pauschalen Ja oder Nein. Sie entsteht aus einer einfachen, ehrlichen Frage: Was kostet mein nächster Kilometer wirklich, heute und über die nächsten Jahre?


 
 
 

Kommentare


Keine wichtigen Auto-News mehr verpassen

​

Neue Modelle, aktuelle Entwicklungen, spannende Vergleiche und praktische Tipps rund ums Auto: Mit dem CHROMESTAR Newsletter erfahren Sie frühzeitig, was die Automobilwelt bewegt.

​

Freuen Sie sich auf sorgfältig ausgewählte Inhalte, exklusive Empfehlungen und Neuigkeiten, die nicht in jedem Beitrag zu finden sind. Kostenlos, übersichtlich und jederzeit abbestellbar.

​

Jetzt eintragen und informiert bleiben

bottom of page